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Tria TC Hofheim - die Herausforderung

Tria TC Hofheim

Tria News

 

Hier finden Sie unsere Neuigkeiten.



  Nur noch 2 Monate bis zum Start! 08.03.2010  
Hofheim. Auch wenn die derzeit kalten Temperaturen kaum zu einer Radtour einladen, sind die Planungen für den 3. Haßbergritt bereits weit fortgeschritten. Das Mountainbikerennen wird am Samstag, 8. Mai, wieder zeitgleich mit dem Hofheimer Stadtfest stattfinden. „Diesmal geht es für die Biker in den Stadtwald“, nennt Michael Greb die auffälligste Änderung gegenüber den Vorjahren. Es werden wieder zwei Strecken angeboten: Der Haßbergritt mit zirka 45 Kilometern und der Haßbergsprint mit immerhin 26 Kilometern. „Der Sprint soll die Einsteiger ansprechen, der Ritt stellt dagegen Ansprüche an Kondition und Technik“, sagt Greb. Immerhin müssen dabei im Auf und Ab der Hassberge jede Menge an Höhenmetern bewältigt werden. „Eine zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison nicht zu unterschätzende Herausforderung“, meint Greb. In den Stadtwald wurde ausgewichen, weil dort die Stadt Hofheim „der eigene Herr“ ist, so Greb weiter. Rücksichtnahme ist aber auch dort erforderlich. Die Strecke wurde sowohl mit den Naturschutzbehörden, den Jagdpächtern und den weiteren Eignern auf einer Versammlung Ende Februar abgesprochen. Dabei wurde vereinbart, den exakten Streckenverlauf erst ein paar Tage vor dem Start zu veröffentlichen, um die Belastungen in diesem Bereich möglichst gering zu halten. „Eines ist jedoch klar“, sagt Greb. „Wir marschieren stramm aus Hofheim hinaus in Richtung Manau, halten uns grob Richtung Goßmannsdorf und trennen dann den Sprint vom Ritt im Zuge der B 303. Der Sprint wird zurückgeführt, während die Reiter sich noch einigen Herausforderungen im Wald zwischen Ostheim und Goßmannsdorf stellen müssen.“ Die Startzeit ist wie in den Vorjahren um 14 Uhr auf dem Hofheimer Marktplatz. Ein Safety-Car wird wie bei der Formel eins den Tross behutsam aus der Fachwerkstadt hinaus begleiten, damit es kein Gedränge an den Toren gibt. Dann gibt das Safety-Car Gas und das Rennen ist eröffnet. Viele Biker lobten in den vergangenen Jahren die Atmosphäre, wenn sich zu lauter Rockmusik das Feld in Bewegung setzt. Sie schwärmten von den Sog, den ein noch geschlossenes Feld zu Beginn eines Rennens erzeugt. In der Regel dauert es bis zur ersten Steigung, bis sich die besseren Biker abgesetzt haben und sich das Feld sortiert hat. Greb empfiehlt Zuschauern den Gasthof Burgblick oder die Goßmannsdorfer Steige als Aussichtspunkte. Auch am Naturlehrpfad am Ostheimer Ölberg lassen sich die Haßbergreiter beobachten. Doch zentraler Punkt ist natürlich der Hofheimer Marktplatz, wo bereits nach eineinviertel Stunden die ersten Biker im Ziel erwartet werden, die dann bei Steckerlfisch, Bratwürste und einer kühlen Maß Radler das Marktplatzfest in der Altstadt genießen können. Auch dort ist die Siegerehrung, bei der unter den anwesenden Teilnehmern interessante Preise verlost werden. Der Haßbergritt wird von der Triathlonabteilung des Hofheimer Tennisclubs organisiert, die noch Unterstützung braucht. „Jeder Helfer ist willkommen“, sagt Greb. Besonders Streckenposten werden benötigt. „Die Arbeit kann sehr schnell erledigt sein“, so Greb, der den Helfern eine Verköstigung auf dem Marktplatzfest verspricht. Interessenten sollen sich bei ihm melden. Die Anmeldungen für den Haßbergritt oder –sprint sind bereits jetzt auf der Internetseite unter www.tria-hofheim.de möglich. Doch gibt es auch weitere Informationen. Von unserem Redaktionsmitglied Klaus Gimmler --------------------------------------------------------------------------------
 


  Streckenfeinplanung gemeinsam mit der Forstbehörde 16.02.2010  
Am 23. Februar geht es in die Feinausplanung. Forstbehörde, die Vorstände der jeweiligen Jagdgenossenschaften, Förster, Jagdpächter und die Untere Naturschutzbehörde bekommen die aktuell geplante Streckenführung vorgestellt. Danach geht es in die endgültige Umsetzungsphase. Also gut im Training bleiben, denn bald geht's los. Der Haßbergritt/ -sprint ruft !
 


  Anmeldungen ab heute 23.12.09 möglich !! 23.12.2009  
Ab sofort sind die Anmeldung zu unseren Wettbewerben möglich. Detailsinfos werden in nächster Zeit noch nachgereicht und eingestellt. Für den Haßbergsprint- und -ritt ist ein neues Waldgebiet in den ostw. Haßberge erforderlich. Die neue Strecke befindet sich grob zwischen Manau im Westen und Ostheim.
 


  Anmeldungen noch diese Woche möglich !! 21.12.2009  
Die Ausschreibungen für den 3. Haßbergsprint und /-ritt sowie für den 21. Hofheimer Triathlon sind fast fertig. Anmeldungen werden noch in dieser Woche ermöglicht.
 


  Erstmals Staffelwettbewerb beim 21. Hofheimer Triathlon 10.09.2009  
Jetzt können sich endlich die Besten der Besten gegenseitig messen. Alle Stammtische, Vereine, Arbeitsgemeinschaften und weitere 3er Teams sind kommendes Jahr erstmals angefragt. " Wer wird die schnellste Staffel beim 21. Hofheimer Sprinttriathlon ?" Die Regeln sind einfach: Ein Staffelmitglied schwimmt die 700 Meter, ein weiterer fährt die knapp 22 Km mit dem Fahrrad vom Ellertshäuser-See nach Hofheim und der Dritte im Bunde läuft locker die 5100 Meter am Schluss. Wird die 1 Stundenmarke gleich geknackt? Darauf wird ein schöner Preis ausgesetzt. Alle Zusammensetzungen werden als Team zugelassen. Nur Mannsbilder- ,nur Damen- ,oder auch Mixed-Teams. Also ran an die Vorbereitungen. Der Termin für den 21.Hofheimer Triathlon steht fest. Sonntag der 25. Juli 2010.
 


  Die Sieger vom Hofheimer Triathlon 27.07.2009  
Christof Schmidt aus Kronach stellt neuen Rekord auf – Anna-Lena Schlott gewinnt die Damenkonkurrenz 277 Sportler stellten sich dem 20.ten Hofheimer Triathlon Rudi Brantner Hofheim Wie es Rennleiter Michael Greb im Vorfeld orakelt hatte, könnte heuer zum Jubiläumstriathlon ein neuer Rekord über die Mitteldistanz aufgestellt werden. Es herrschten perfekte Verhältnisse, der Kronacher Christof Schmidt vom SV Bayreuth konnte in einem ebenso perfekten Star-Ziel Sieg einen neuen Rekord aufstellen. Im 19,7 Grad warmen Wasser des Ellertshäuser Sees hieß es um zehn Uhr mit dem Signalton vom Hofheimer Bürgermeister Wolfgang Borst Vollgas geben auf der 1900 Meter langen Schwimmstrecke. Unter den Augen vom Rennrichter Georg Welsch vom Bayerischen Triathlon Verband gingen 66 Männer und vier Frauen auf die große Renndistanz. Nach dem die zwei Runden im See, abgesichert durch die Wasserwacht der Ortsgruppe Schweinfurt absolviert waren ging es zum Umkleiden. Raus aus dem Neopren Anzug, rein in die Radrennschuhe und ab auf HIGHTECH Rädern Richtung Fuchsstadt auf die 76 Kilometer lange Radstrecke. Schon nach dem Schwimmen lag Schmidt mit der Startnummer 35 in Führung. Respektabel auch die Leistung von Anna-Lena Schlott. Als dritte kam sie aus dem Wasser und war somit ihrer weiblichen Mitbewerbern und 64 Männern um Längen voraus. Mit nur knapp einer Minute auf den führenden Schmidt stieg sie aufs Rad. Nach der Radstrecke mussten 20,6 Kilometer gelaufen werden. Insgesamt vier Runden a 5 km ging diese Halbmarathondistanz vom Hofheimer Marktplatz Richtung Reckertshausen, Eichelsdorf und zurück. Um 13 Uhr 46 und 25 Sekunden stand der strahlende Sieger fest: Christof Schmidt stellte mit 3 Stunden, 46 Minuten und 25 Sekunden einen neuen „Fabelrekord“ auf. Schmidt, der in der Altersgruppe über 35 Jahre (MTM 35) antrat, setzte sich im Gesamtklassement mit knapp zehn Minuten vor den nächstbesten Frank Neumann. Neumann (MTM 20) aus Lichtenfeld, der ohne Verwein startete, kam nach einer Zeit von 03:56:01 Stunden ebenfalls unter die Vierstundenmarke. Ebenso konnte diese imaginäre Grenze vom Bingener Benjamin Döhrer (LC Bingen, MTM 25) mit 03:59:17 Std unterboten werden. Bereist nach 04:30:21 Stunden kam eine strahlende Anna-Lena Schlott aus Ostheim/Rhön im Ziel an. Sie startete in der Altersklasse MTW 25 für den TSV Mellrichstadt und legte mit ihrer ebenso tollen Leistung nicht nur die beste Leistung bei den Frauen hin, sie hätte im Gesamtklassement unter den Männern sogar eine Platzierung imoberen Drittel erreicht. Sie ließ über 44 Männer hinter sich. Bild 222: Sieger unter sich: Im Kurztriathlon Maß der Dinge war Christian Köhler aus Coburg (SV Coburg, KTM30). Er gewann seine Disziplin mit 02:14:15 Stunden. Direkt nach dem Zieleinlauf gratulierte Köhler (links) dem freudestrahlenden Mitteltriathlon Sieger Christof Schmidt. (rechts).
 


  20. Triathlon in Hofheim 20.07.2009  
Seit 20 Jahren Triathlon in Hofheim, 1990 fiel erstmals der Startschuss Rudi Brantner Hofheim Bürgermeister Wolfgang Borst, damals noch aktiver Rennleiter und Mitinitiator erinnert sich. „Mit rund 120 Startern begann der erste Hofheimer Triathlon“, Ausrichter war seinerzeit schon der Tennisclub Hofheim. Gestartet wurde mit der Schwimmstrecke im Hofheimer Freibad, seit zehn Jahren wird das Schwimmen im Ellertshäuser See ausgeführt. Damals war diese heutige Trendsportart noch in den Kinderschuhen. Obwohl 1978 erstmals ein dreifacher Wettbewerb, der Ironman ins Leben gerufen wurde, kam es erst nach und nach zu ähnlichen Wettbewerben. „Beim ersten Hofheimer Triathlon hatten wir zwischen den Disziplinen noch je fünf Minuten Pause,“ so Borst und muss dabei schmunzeln. „Das ginge heute nach den Statuten des Unterfränkischen und Bayerischen Triathlonverbandes gar nicht mehr“, so Borst weiter. Nach 20 Jahren hat sich der Triathlon zu einer festen Größe in Hofheims Sportkalender entwickelt. Sportler aus der ganzen Republik und aus dem nahen benachbarten Ausland haben die Veranstaltung bereits fest in ihren Terminkalender aufgenommen. Sogar aus „Übersee“ hat sich ein amerikanischer Sportler angemeldet. „Im Moment haben wir 250 feste Anmeldungen“, berichtete Michael Greb am vergangenen Samstag. Tendenz: steigend. Allerdings gerät man mit 150 Teilnehmern in den drei angebotenen Strecken an die Grenze des Machbaren. „Maximal können wir 450 Sportler insgesamt organisatorisch verwalten, mit je 150 Teilnehmern wird es dann schon sehr eng.“ Noch ein paar Tage sind es bis um 10 Uhr am kommenden Sonntag die ersten Teilnehmer des Mitteltriathlons auf die 1900 Meter Schwimmstrecke im Ellertshäuser See gehen. Ursprünglich war von den Organisatoren zum Jubiläum, dem 20.ten Triathlon in der Haßbergmetropole geplant erstmals auch einen „Ironman“ Triathlon, den „Haßbergman“ anzubieten, dies wurde nun aber verworfen. (Ironman: 3,8 km schwimmen, 180 km Rad und 42 km laufen) „Das fordert einen zu hohen logistischen Einsatz“, verriet Michael Greb. Insgesamt sind bei den drei möglichen Disziplinen Sprint-, Kurz- und Mitteldistanz-Wettbewerb schon rund 100 ehrenamtliche Helfer gefordert. Streckenposten, Verpflegungsstände, Straßen- und Verkehrssicherung durch die Feuerwehr und natürlich wird auch das BRK und die Ortsgruppe der Wasserwacht Schweinfurt mit Motorboot vor Ort sein, um den Sportlern zur Seite zu stehen. So wird in diesem Jahr die „Königsdisziplin“ die Mitteldistanz sein. Das bedeutet 1900 Meter Schwimmen, 76 km Radfahren, 20,4 km Laufen. Bei der olympischen Kurzdistanz werden 1500 Meter geschwommen, 48 km Rad gefahren und 10,2 km gelaufen. Aber auch die kürzeste Distanz beim Sprinttriathlon fordert schon ganz hervorragend trainierte Sportler: 700 Meter Schwimmen, 21,5 km Radfahren und 5,1 km Laufen. Start ist mit dem Schwimmen im Ellertshäuser See, bereits um 9.30 Uhr findet die Einweisung und Besprechung mit den Sportlern statt. Ab 10 Uhr wird dann in der Mitteldistanz gestartet, die Kurztriathleten und Sprinter folgen ab 11.30 Uhr. Nach den jeweiligen Schwimmstrecken geht es auf dem Rad weiter, das erste Etappenziel ist dann der Marktplatz in Hofheim. In der dortigen Wechselzone werden aus den Radfahrern Marathonläufer. Die ersten Mittelstreckentriathleten werden gegen 12.30 Uhr auf dem Rad eintreffen. Nach den entsprechenden Laufdistanzen werden dann am frühen Nachmittag die ersten Sieger erwartet. Wie im vergangenen Jahr wird hinter dem Amt für Landwirtschaft und Ernährung der Fahrradabstellplatz sein. So bleibt die gute Stube Hofheims frei für die Wettkampfleitung und die zu erwartenden Zuschauer haben ebenfalls beste Sicht auf die Athleten. Die Radstrecke ist wie im letzten Jahr wieder etwas anspruchsvoller, ein kleiner Umweg über Rottenstein nach Hofheim sorgt für eine weitere Bergetappe. Anmeldeschluss war am Samstag, dem 18. Juli. Allerdings sind auch gegen eine Zusatzgebühr von fünf Euro Nachmeldung möglich: Die Helfer treffen sich am Donnerstag, 23. Juli, ab 20 Uhr im Fränkischen Hof zur Abschlussbesprechung Weitere Informationen unter www.tria-hofheim.de Wird wieder die vier Stunden Marke geknackt? Der Topp-Wert bei der Mittelstrecke liegt derzeit bei knapp unter vier Stunden. Durchaus spannend wird die Frage sein, ob diese Marke weiter unterschritten werden kann. „Das hängt an vielen Faktoren. Bei besten Bedingungen könnte durchaus ein neuer Streckenrekord drin sein,“ so Greb. Ideal wäre ein leicht bewölkter Himmel, Lufttemperaturen um die 20 Grad und eine Wassertemperatur unter 23 Grad. Messpunkt beim Schwimmen ist die Wassertemperatur in ein Meter Wassertiefe auf etwa der Mitte der Schwimmstrecken. „Da fahren wir mit dem Boot raus und messen an mehreren Stellen,“ so Greb weiter. Liegt die Wassertemperatur unter 23 Grad dürfen die Athleten mit Neoprenanzügen schwimmen. „Das bringt auf die rund zwei Kilometer lange Strecke etwa drei Minuten bessere Zeiten.“ Seit dem vergangenen Jahr, als die bayerischen Meisterschaften im Triathlon in Hofheim ausgetragen wurden, gibt es auf der Radstrecke im Bereich Rottenstein eine Änderung. Eine zusätzliche Steigung sorgt für ein noch interessanteres Gesamtprofil, zudem wird es aber auch anspruchsvoller. Zur Mittagszeit werden erste Sieger erwartet Ab 12.30 Uhr kommen dann die ersten Mittelstrecken zum Wechsel vom Rad zur Laufstrecke in Hofheims guter Stube an. „Bei geschätzten 200 Sportlern in den beiden Disziplinen wird es das erste Mal eng auf dem Platz!“ Nur 5 Minuten später, ab 12.35 Uhr wird es dann das erste Mal richtig spannend auf dem Hofheimer Marktplatz. Die ersten Sprinter werden den Wettkampf beenden. Gegen 14 Uhr werden die Kurztriathleten ihren Wettkampf beenden, beinahe zeitgleich mit den ersten Mittelstrecken. Ab 14.30 Uhr gibt es dann die ersten Siegerehrungen, um 17 Uhr wird dann der letzte Teilnehmer sein Ergebnis in Händen halten. Es wird ein anstrengender Sonntag nicht nur für die Athleten. Doch Michael Greb und sein Organisationsteam sind bestens vorbereitet. „Über 100 Helfer aus dem Verein, aus der Feuerwehr, vom BRK und von der Wasserwacht aus Schweinfurt unterstützen uns,“ freut sich Greb. Die Ortsgruppe der Wasserwacht aus Schweinfurt sichert mit rund zehn Helfern die Schwimmer mit einem Motorboot und Rettungsschwimmern auf speziellen Schwimmbrettern ab. Erstmals gibt es während des Rennens ein Versorgungstaxi mit Getränken und belegten Brötchen für die Helfer an der Strecke. „Rolf Geuppert wird ab sieben Uhr unterwegs sein, da beginnen bereits die Vorbereitungen des Schwimmerteams am Ellertshäuser See.“ Frank Pechthold, Leiter des Teams für „Einchecken“ und Schwimmen werden bereits am frühesten Sonntagmorgen vor Ort sein. Manche Helfer sind bis zu fünf Stunden auf ihren Streckenposten gebunden. Keine Zeitnahme mit elektronischen Chips 2008 hatte man erstmals elektronische Chips zur Zeitnahme an die Teilnehmer ausgegeben, die dann beim Durchlauf an den Kontrollstellen ihre Zeiten an das angeschlossene Computersystem meldeten. Der Vorteil war, dass man jederzeit genaue Zwischenstände erfragen konnte. Allerdings ist man 2009 von dieser Methode wieder abgekommen. Die manuelle Zeitnahme ist ebenfalls genau, mit dem Auswertungssystem war man sogar noch schneller fertig. Außerdem ist dieses System nicht gerade billig. „Ein vierstelliger Betrag“, so Greb musste investiert werden. Die technische Wettkampfzentrale leiteten in den vergangenen Jahren Hans Christoph Dorn und Michael Hein im Büro der Apotheke Dorn die wichtigsten Männer im Hintergrund. Sie werteten die Altersklassen, die einzelnen Wettkämpfe und den Gesamtsieger aus, hier wurden auch die Tabellen ausgedruckt, welche seit dem vergangenen Jahr zusammen mit den Urkunden im Internet auf der Homepage abgerufen werden können. Auch heuer will das eingespielte Team wieder für genaue Ergebnisse sorgen. Kohlehydrate satt im alten Kindergarten am Samstag Abend Die „Nudelparty“ findet heuer beim Gesangsverein Hofheim, im Gebäude und dem Innenhof des so genannten „alten Kindergartens“ in Hofheim statt. Der TC erwartet zahlreiche Gäste mit einer weiteren Anreise bereits am Samstag in der Haßbergmetropole. „Am Samstag wird wohl jedes Hotel ausgebucht sein“, prognostiziert Greb. Während die Wettkampfteilnehmer unentgeltlich soviel Teigwaren verzehren können wie sie wollen, sind Gäste recht herzlich gegen einen kleinen Unkostenbeitrag ebenfalls herzlich eingeladen. Organigramm regelt den Gesamtablauf „Unsere Organisation wird ständig dem neuesten Stand angepasst und verbessert. Wir sind noch lange nicht am Ende“, so Greb. In einem festgeschriebenen Organigramm ruhen die fünf Säulen der Rennleitung. Für den Aufbau und die Organisation auf dem Marktplatz ist Emil Willner und sein Team verantwortlich. Die Wettkampfstrecken werden von Thomas Thein & Team koordiniert. Frank Pechthold trägt mit seinem Personal für das Einchecken und die Schwimmer Verantwortung. Dr. Thomas Goppert leitet die Organisation für die Aufnahme, Zieleinlauf und Zeitnahme. Andrea und Michaela Just sorgen mit ihrem Verpflegungsteam dafür, dass die Sportler an den Strecken mit Obst und Getränken versorgt werden. Oberster Wettkampfrichter wird Bürgermeister Wolfgang Borst sein. Weniger Verkehrsbehinderung als bei der Bayernrundfahrt Verständnis und Fairness gewünscht Wie Michael Greb hofft, wird die Zunft der Autofahrer gegenüber den verkehrsregelnden Feuerwehrleuten gelassener reagieren. Hier stehen die Vorzeichen ebenfalls besser. Bei der Bayernrundfahrt wurden einige Strecken zeitweise komplett abgesperrt, beim Triathlon läuft insbesondere das Radrennen mit dem normalen Verkehr. Nur an einigen ungünstigen Stellen wird es vorsichtshalber zu kurzzeitigen Sperrungen kommen. Die Rennleitung wünscht sich von den Autofahrern dennoch Rücksicht, Verständnis und Fairness während der ca. drei Stunden in denen die Radrennfahrer durch die Haßberge fahren.
 


  Triathlon News 16.07.2009  
Hofheim wird zum Mekka für Triathleten 20. Triathlon startet am 26. Juli Von unserem Redaktionsmitglied Klaus Gimmler Hofheim Der 20. Hofheimer Triathlon wirft seine Schatten voraus. In eineinhalb Wochen, am Sonntag, 26. Juli, wird er am Ellertshäuser See starten. Organisationschef Michael Greb erwartet wieder 300 Starter in den verschiedenen Disziplinen. „Derzeit sind schon weit über 200 angemeldet.“ Es gibt wieder einen Sprint-, einen Kurz- und einen Mitteldistanz-Wettbewerb mit den bewährten Streckenlängen (vergleiche Grafik). Vor ein paar Jahren war bei der Triathlon-Abteilung des Hofheimer Tennisclubs angedacht worden, zum 20. Triathlon etwas ganz Besonderes zu bieten. Die Veranstaltung eines „Ironmans“ war geplant. Darunter versteht der Triathlet die berüchtigten Original-Distanzen, die im Jahre 1978 erstmals auf Hawaii angeboten wurden (knapp vier Kilometer Schwimmen, 180 km Radfahren und einem Marathonlauf mit 42,195 km). Doch dieser Plan wurde aufgegeben. Zu viele Auflagen hätten eine gewaltige Organisation bedurft. „Schuster, bleib bei deinen Leisten“, sagt daher Michael Greb, der seine über 100 Helfer, die er jetzt schon braucht, nicht überfordern will. In diesem Jahr gibt es für die Athleten wieder drei Distanzen zur Auswahl. Im vergangenen Jahr wurde aus organisatorischen Gründen auf das Angebot des Kurztriathlons (olympische Distanz) aufgrund des Zuschlags zur Bayerischen Meisterschaft in der Mitteldistanz verzichtet. Verzichten werden die Hofheimer Organisatoren in diesem Jahr auch auf die elektronische Zeitmessung mit Hilfe eines Chips, den die Athleten am Arm tragen. Es war zur Bayerischen Meisterschaft im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Hofheim eingeführt worden. „Das hat aber ein Haufen Geld gekostet“, meint Greb und hätte sich als nicht erforderlich erwiesen. „Mit der manuellen Zeitmessung per Computer sind wir schneller.“ Bewährt hat sich beim letzten Mal die Einbeziehung des Hofes im Landwirtschaftsamt als Abstellplatz für die Fahrräder. Dies soll auch in diesem Jahr so sein, so dass der komplette Marktplatz als Wechselzone dient und Dreh- und Angelpunkt für das Renngeschehen ist. „So haben die Zuschauer eine optimale Sicht“, so Greb. Bewährt hat sich auch die Schleife über Rottenstein, die im vergangenen Jahr wieder ins Programm genommen wurde. Zuvor waren die Radler von Friesenhausen über Reckertshausen direkt nach Hofheim geschickt worden. Jetzt geht es wieder den Berg hoch, was die Radstrecke etwas anspruchsvoller macht. Der Start der Mitteldistanz ist um 10 Uhr am Ellertshäuser-See. Die Sprinter und Kurztriathleten werden ab 11.30 Uhr in den See geschickt, so dass kurz nach 12 Uhr schon die ersten Radler in Hofheim eintreffen. Die übliche Nudelparty ist diesmal im Domizil des Hofheimer Gesangvereins im alten Kindergarten in der Oberen Torstraße. Der Gesangverein hat sich bereit erklärt, die Hofheimer Triathlonszene zu unterstützen. Offizieller Anmeldeschluss ist am Samstag, 18. Juli. Danach sind noch Nachmeldung möglich, allerdings wird eine Nachmeldegebühr von fünf Euro fällig. Das letzte Helfertreffen ist am Donnerstag, 23. Juli, ab 20 Uhr im Fränkischen Hof. Online-Tipp Weitere Informationen unter www.tria-hofheim.de
 


  MTB-Mekka 06.05.2009  
MTB-Mekka Ein Mekka für Mountainbiker

Haßbergritt: Organisationschef Greb rechnet mit über 200 Teilnehmern
Von unserem Redaktionsmitglied Klaus Gimmler

Hofheim „Die Wetterprognose ist gut, die Strecke bestens vorbereitet, ich bin sicher, dass es zwei tolle Rennen gibt“, sagt Michael Greb, Organisationschef des Haßbergritts und -sprints, die am kommenden Samstag um 14 Uhr am Hofheimer Marktplatz starten. Bislang haben sich für beide Rennen zusammen 180 Sportler angemeldet. „Es werden bestimmt über 200 Teilnehmer“, so Greb. Am Samstag wird Hofheim wieder wie im vergangenen Jahr zum Mekka für Mountainbiker aus Nah und Fern. Die Biker werden nach dem Start erst einmal mit einem Safety-Car und zu den Klängen von „Highway to Hell“ aus der Stadt durch das Lendershäuser Tor geführt. Auf der Reckertshäuser Straße gibt das Safety-Car Gas und das Rennen ist eröffnet. Die Straße nach Reckertshausen wird dann zwischen 14 und 14.15 Uhr gesperrt sein. 42-Kilometer-Strecke Von den bisher Angemeldeten hat sich das Gros für den 42 Kilometer langen Haßbergritt entschieden, nur ein knappes Viertel hat den zehn Kilometer kürzeren Haßbergsprint gewählt. Die Strecke ist zum großen Teil für beide gleich. Erst nach Kilometer 22,5 bei Rottenstein werden die Sprinter zurück zum Hofheimer Marktplatz geführt, während es für die Reiter noch einmal hoch zur Schwedenschanze geht. 40 Streckenposten werden dafür sorgen, dass sich niemand verfährt und werden die Biker bei gefährlichen Stellen zur Vorsicht mahnen. Für die Helfer ist am Freitag, 8. Mai, ab 18.30 Uhr Einweisung im Tennisheim. Weitere Helfer sind zu diesem Termin noch willkommen, so Greb. Auch 30 Feuerwehrmänner aus Hofheim und Umgebung werden sich um die Absicherung der Straßen kümmern. Die Strecke ist im Vergleich zum letzten Mal anspruchsvoller, meinen die Organisatoren. Auch Hofheims Bürgermeister Wolfgang Borst hat sie getestet – allerdings mit einem Trecking-Bike, das im Vergleich zu einem Mountainbike schmalere Reifen hat. „Ich habe gemerkt, dass es damit nicht geht“, so sein Kommentar. Eine robustes Mountainbike mit Federung ist notwendig, um die Trails, Anstiege und knackigen Abfahrten zu bewältigen. Allerdings ging es Borst, wie er sagt, auch nur ums Kennenlernen der Strecke. Sie sei eine „Herausforderung“ und zudem auch landschaftlich sehr schön. Einchecken für die Sportler ist am Samstag ab 11 Uhr. Noch nicht angemeldete Biker können noch teilnehmen, müssen aber eine Nachmeldegebühr von fünf Euro bezahlen. Die Ersten werden beim Haßbergsprint um 15.15 und beim Haßbergritt um 15.35 im Ziel auf dem Marktplatz erwartet. Dort wird auch ein Sprecher über den Verlauf des Rennens informieren. Für Zuschauer ist neben dem Marktplatz der Parkplatz der Schwedenschanze ein guter Platz. Dort kommen die Reiter drei Mal vorbei und es ist dort auch für die Biker eine Versorgungsstation aufgebaut. Feuerwehr spritzt Im Anschluss können die Sportler im Hofheimer Schwimmbad duschen, auf dem Parkplatz vor dem Schwimmbad spritzt auf Wunsch die Feuerwehr die Räder ab. Die Siegerehrung ist im Anschluss an das Rennen gegen 17 Uhr. Unter den Teilnehmern werden dabei nützliche Fahrradteile verlost. Am Abend unterhält zum Marktplatzfest dann die Gruppe „Akustica“. Anmeldung und weitere Informationen unter www.tria-hofheim.de
 


  Noch Helfer gesucht! 25.04.2009  
Für den Haßbergritt / Haßbersprint 2009 Hofheim (ler) In gut zwei Wochen, am Samstag, 9. Mai, startet der Haßbergritt und -sprint um 14 Uhr am Hofheimer Marktplatz. Dafür sucht die Triathlonabteilung des Hofheimer Tennisclubs noch dringend Streckenposten, die helfen, dass die Mountainbiker sich nicht verfahren. Da die Strecke des Haßbergritts im Vergleich zum vergangenen Jahr um rund zehn Kilometer länger geworden ist, werden auch mehr Helfer gebraucht. Zudem ist dieses Jahr auch der Haßbergsprint im Angebot, wofür auch noch zusätzliche Streckenposten benötigt werden. Interessenten sollen sich bei Organisationschef Michael Greb unter 0160 960 04 238 melden. Es ist dafür ein Zeitaufwand von zwei Stunden nötig. Als Lohn verspricht Greb Wettkampfnähe und eine kleine Verköstigung auf dem gleichzeitig stattfindenden Marktplatzfest. Klaus Gimmler Bote vom Haßgau Tel.: 09523/922133 Fax.: 09523/922121 klaus.gimmler@mainpost.de
 


  Anspruchsvoller Haßbergritt 21.04.2009  
Anspruchsvoller Haßbergritt Hofheim (gi) Die Vorbereitungen für das Mountainbike-Rennen am Samstag, 9. Mai, sind so gut wie abgeschlossen. Der Start für den Haßbergritt und den -sprint ist auf dem Hofheimer Marktplatz um 14 Uhr. Die Streckenführung wird allerdings auf Bitten der Förster noch geheim gehalten. Gesichert ist, dass es wieder rund um die Schwedenschanze geht. Unser Bild zeigt Andy Benz vom Sram-Factory Team, der zusammen mit Streckenchef Marcus Schneider den Parcours testete. Benz gehört zu den Favoriten auf den Sieg. Im Jahr 2008 hatte er den vierten Platz belegt. „Für alle etwas dabei, teilweise technisch anspruchsvoll und auch die Höhenmetersammler kommen nicht zu kurz“, kommentierte er den Streckenverlauf. Die Haßbergsprinter müssen auf 28 Kilometer 600 Höhenmeter und die Haßbergreiter auf 40 Kilometer 900 Höhenmeter erfahren. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tria-hofheim.de. FOTO M. Schneider
 


  Zum Ende wartet der Mount Erwin 08.04.2009  
HOFHEIM Zum Ende wartet der Mount Erwin Haßbergritt und -sprint: Hofheim empfängt die Mountainbiker am 9. Mai Am Samstag, 9. Mai, wird Hofheim wieder zum Eldorado für Mountainbiker. „Wir sind gut vorbereitet“, erklärt Organisationsleiter Michael Greb von der Triathlonabteilung des Hofheimer Tennisclubs, die die Veranstaltung organisiert. Greb rechnet mit mindestens 200 Biker. Derzeit haben sich schon 60 angemeldet, was zu diesem Zeitpunkt im Vergleich zum vergangenen Jahr ein Plus ist. Debüt hatte der Haßbergritt im vergangenen Jahr. Da gingen zur Musik „Highway to Hell“ die Mountainbiker auf die 30 Kilometer lange Strecke. Viele waren begeistert und lobten im Anschluss die perfekte Organisation. Aufgrund dieses erfolgreichen Debüts hat sich der Veranstalter entschlossen, diesmal zwei Streckenlängen anzubieten. Der Haßbergritt hat einen kleinen Bruder bekommen – nämlich den Haßbergsprint, wobei allerdings die Streckenlänge auch beim Sprint zirka 30 Kilometer beträgt, während die Strecke beim Haßbergritt auf zirka 42 Kilometer gewachsen ist. Die beiden Strecken unterscheiden sich aber vom Profil. „Der Sprint ist eher für die geeignet, die gerne in so ein Rennen hineinschnuppern wollen“, so Greb. Beim Haßbergritt geht es dann schon ordentlich zur Sache. Nur dieser führt beispielsweise über die steile Rampe mit fast 25 Prozent Steigung hoch zur Schwedenschanze. Es sind im Haßbergritt aber auch deutlich mehr Trails eingebaut. Darunter versteht der Biker Wege, die über Stock und Stein auf meist unbefestigten Untergrund verlaufen. Daher verlangt der Haßbergritt deutlich mehr an Fahrkönnen als der Sprint. Nach den bereits eingehenden Anmeldungen zu urteilen, wird sich die Mehrzahl der Biker für den Haßbergritt entscheiden. „Wir liegen bei 60 zu 40“, so Greb, der sich darüber freut, dass offensichtlich beide Streckenlängen angenommen werden. Schon jetzt ist abzusehen, dass der Boden entlang der Strecke deutlich trockener im Vergleich zum letzten Jahr ist. Eine Schlammschlacht ist demnach nicht zu befürchten. Start ist wieder auf dem Hofheimer Marktplatz um 14 Uhr für beide Rennen, wo es im Anschluss wieder eine Verlosung von Fahrradteilen unter den Teilnehmer gibt. Zudem ist ein Verzehrgutschein im Startpreis inbegriffen. Wie beim letzten Mal wird ein Safety-Car – ähnlich wie bei der Formel eins – die Biker aus der Altstadt durch das Lendershäuser Tor bis zur Reckertshäuser Straße führen. Dann gibt das Safety-Car Gas und das Rennen ist eröffnet. Von dort geht es in die Haßberge. Die Schwedenschanze wird mehrmals umrundet und passiert. Auf dem Parkplatz vor der Schwedenschanze ist ein idealer Standort für die Zuschauer, die Rennatmosphäre schnuppern wollen. Ziel ist wieder der Hofheimer Marktplatz, wo zugleich Marktplatzfest ist. Doch bevor die Biker aus den Haßbergen wieder ins Ziel auf dem Marktplatz einfahren, wartet vor den Toren der Stadt als letzte Hürde noch der Mount Erwin . . . Weitere Informationen unter www.Tria-Hofheim.de, dort kann sich auch angemeldet werden.
 


  Streckenführung / Höhendiagramm 05.03.2009  
Die aktuelle Streckenführung und das Höhendiagramm werden erst zu einem späteren Zeitpunkt eingestellt.
 


  Der Hassbergritt bekommt einen kleinen Bruder... 26.02.2009  
Der Hassbergritt bekommt einen kleinen Bruder Mountainbikerennen in Hofheim am Samstag, 9. Mai Hofheim (gi) Der "Haßbergritt" bekommt einen kleinen Bruder - genannt „Haßbergsprint“. Nach dem erfolgreichen Debüt im vergangenen Jahr kommt es am Samstag, 9. Mai, zur Neuauflage dieses Rennens für Mountainbiker. Die Teilnehmer haben aber diesmal die Wahl zwischen 44 (Haßbergritt) und 28 Kilometern (Haßbergsprint). Das Debüt im April 2008 war ein voller Erfolg. Über 200 Teilnehmer waren am Start und gingen zur Musik „Highway to Hell“ vom Hofheimer Marktplatz auf die Strecke hoch zur Schwedenschanze in den Haßbergen, die dreimal passiert wurde. Viele lobten im Anschluss an das Rennen die perfekte Organisation. Dies machte den Organisatoren um Michael Greb und Marcus Schneider Mut, diesmal zwei Streckenlängen anzubieten. Die Strecken unterscheiden sich nicht nur in der Länge, sondern auch vom Charakter. Der Haßbergritt wird weit mehr Anforderungen an die Fahrtechnik verlangen, als dies beim Haßbergsprint der Fall ist. Es war nach dem ersten Rennen von einigen Teilnehmern angeregt worden, dass nach der ersten Auffahrt zur Schwedenschanze mehr Trails eingeplant werden, um die Strecke interessanter zu machen. Dies ist geschehen. Greb ist sich sicher, dass der zweite Haßbergritt ebenfalls ein Erfolg wird. "Bereits jetzt gehen Anfragen zur Anmeldung per E-Mail ein", sagt er. "Wir haben mit dem ersten Rennen einen sehr guten Start gehabt, darauf kann man aufbauen." Laut Greb ist der Haßbergritt und -sprint 2009 durch seine zwei Streckenlängen ideal für alle Biker, die nach der Winterpause ihre Fitness mit anderen Fahrern messen wollen - wobei sich technisch nicht so versierte und nicht so konditionsstarke Fahrer beim Haßbergsprint besser aufgehoben fühlen werden. Beim Haßbergritt geht es dann ordentlich zur Sache. Schon beim ersten Haßbergritt waren sehr starke Fahrer am Start. Start ist auf dem Hofheimer Marktplatz um 14 Uhr für beide Rennen. Von dort geht es in die landschaftlich reizvollen Hassberge. Die Schwedenschanze wird mehrmals umrundet und passiert. Auf dem Parkplatz vor der Schwedenschanze ist auch ein idealer Standort für die Zuschauer, die Rennatmosphäre schnuppern wollen. Ziel ist wieder der Hofheimer Marktplatz, wo zugleich Marktplatzfest ist. Die Biker können wieder wie im vergangenen Jahr bei schöner Musik, einer Bratwurst oder Steckerlfisch noch gemütlich in der historischen Altstadt von Hofheim zusammensitzen. Im Startgeld inbegriffen ist ein Verzehrgutschein. Viele Helfer sind im Einsatz, die sich darum kümmern, dass niemand in den Hassbergen verloren geht. Es gibt wieder Getränke- und Servicestationen auf der Strecke und Wertungen in verschiedenen Klassen (vier Fahrer bilden eine Mannschaft). Die Möglichkeit zum Duschen besteht im nahegelegen Freibad, dort ist auch ein Fahrradwaschplatz eingerichtet. Weitere Informationen unter www.Tria-Hofheim.de, dort kann sich auch demnächst angemeldet werden. Klaus Gimmler Bote vom Haßgau Tel.: 09523/922133 Fax.: 09523/922121 klaus.gimmler@mainpost.de
 


  Dran, drauf und drüber über die Schwedenschanze 13.02.2009  
Dran, drauf und drüber über die Schwedenschanze

Hassbergsprint und Hassbergritt
2. Hofheimer Mountainbike-Rennen am Samstag, 09. Mai 2009


Rauf aufs Rad für den Ritt durch die Haßberge - Die Triathlon-Abteilung des Hofheimer Tennisclubs bietet zwei tolle Radstrecken für Mountainbiker am Samstag, 09. Mai 2009, an. Die knapp 30 Kilometer lange Sprint-Strecke sowie der 41 Km lange Hassbergritt führt von dem Fachwerkstädtchen Hofheim in die bergige Landschaft der Haßberge. Massenstart ist wieder um 14 Uhr am historischen Marktplatz. Von dort geht es über Reckertshausen über den Haßbergtrauf mehrfach auf steilen Waldpfaden zur Schwedenschanze, einer alte Wallanlage keltischen Ursprungs. Ein Highlight der Strecke ist die klassische Rampe mit 25 Prozent Steigung zum Aussichtsturm.

Ideal ist die Sprint-Strecke für Wettkämpfer, die bei einem Rennen die schöne Landschaft der Haßberge erleben und die zu Saisonbeginn ihre Form testen wollen. Die Strecke führt auf Waldwegen, allerdings sind auch - wie es sich gehört – einige Trails dabei, welche die Anforderungen an das fahrerische Können der Biker stellen. Der Hassbergritt ist dieses Jahr noch ausgefeilter und auf knapp 41 Kilometer verlängert worden. Er bietet den Teilnehmern alle Möglichkeiten um sich richtig zu verausgaben, wenn sie dies denn wollen.

Ziel ist wiederum der historische Marktplatz in Hofheim – und im Anschluss an das Rennen geht’s ins Zelt, denn zugleich ist in Hofheim wiederum das beliebte Marktplatzfest mit viel Musik und gutem fränkischen Essen, wo man sich bei gemütlicher Atmosphäre in der Fachwerkstadt wieder erholen kann. Dort werden auch die Besucher über den Rennverlauf informiert. Kostenlose Duschmöglichkeiten gibt es wie im letzten Jahr auch im Hofheimer Freibad, dort ist auch wider ein Fahrradwaschplatz durch die Freiwillige Feuerwehr Hofheim eingerichtet.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.tria-hofheim.de

Im Startgeld ist ein kleiner Verzehrgutschein enthalten, der gleich beim Marktplatzfest eingelöst werden kann.

Wertungen:
Es gibt sieben verschiedene Wertungsklassen:
Jugendliche: 14 bis 16 Jahre
Jugendliche: 17 bis 18 Jahre
Elite: 19 bis 29 Jahre
Master 1: 30 bis 39 Jahre
Master 2: 40 bis 49 Jahre
Master 3: ab 50 Jahren

Zudem gibt es noch eine Teamwertung (Vier Biker bilden ein Team)

Veranstalter ist die Triathlon-Abteilung des Hofheimer Tennisclubs (Tria TC Hofheim)
 


  Auf der Strecke bei Schnee und Eis 26.01.2009  
Die Planungen für den zweiten Haßbergritt laufen auf Hochtouren

Von unserem Redaktionsmitglied
Klaus Gimmler

Der erste „Haßbergritt“ im April 2008 war ein voller Erfolg. Über 200 Mountainbiker nahmen daran teil, von denen viele im Anschluss an das Rennen die perfekte Organisation lobten. Mit Samstag, 9. Mai 2009, steht der Termin für den zweiten Haßbergritt schon fest. Er wird wieder im Rahmen des Marktplatzfestes in Hofheim stattfinden. Start wird um 14 Uhr sein. Die Organisatoren sind derzeit dabei, die Strecke in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden festzulegen, die sich etwas verändern wird. Selbst Schnee und Temperaturen unter Null schrecken die Streckenplaner nicht ab. An vielen Wochenenden sind sie mit ihrem Mountainbike rund um die Schwedenschanze unterwegs, um neue Trails zu finden. „Es wird 2009 zwei Streckenlängen geben“, sagt Chefplaner Marcus Schneider. Der Haßbergritt bekommt einen kleinen Bruder – genannt Hassbergsprint. Geplant sind eine Strecke mit 28 und eine mit 44 Kilometern.

Noch anspruchsvoller
Es wird also eine lange und eine kurze Strecke geben, wobei sich die beiden Strecken auch vom Charakter unterscheiden. Der Haßbergritt wird weit mehr Anforderungen an die Fahrtechnik verlangen, als dies beim Haßbergsprint der Fall ist. Es war von einigen Teilnehmern angeregt worden, dass nach der ersten Auffahrt zur Schwedenschanze einige Trails eingeplant werden, um die Strecke interessanter zu machen. Dies ist geschehen. „Ich schaue mir mögliche Wege auf der Karte an und überprüfe diese dann am Wochenende per Rad auf ihre Fahrbarkeit“, so Schneider. Dies ist nicht immer erfolgreich. Manche Wege in den Haßbergen enden im Wald oder sind nicht für das Rennen geeignet. Sollte sich ein Weg aber als interessant erweisen, wird dieser in die Wahl gezogen.

Schon jetzt Anfragen
Organisationschef Michael Greb spricht dann die Routenplanung mit den zuständigen Behörden ab. Das Landratsamt hatte beispielsweise gefordert, dass Rücksicht auf die Gelbbauchunke genommen wird, die in einem Waldstück oberhalb von Reckertshausen laicht. Dieser Weg wurde daher aus der Strecke genommen. Auch das Problem der Störung der Vögel bei ihrer Brut hat sich durch den späteren Termin des Rennens gegenüber 2008 entschärft. Damals fand das Rennen im April, jetzt im Mai statt. Greb ist sich sicher, dass der zweite Haßbergritt ebenfalls ein Erfolg wird. „Bereits jetzt gehen Anfragen zur Anmeldung per E-Mail ein“, sagt er. „Wir haben mit dem ersten Rennen einen sehr guten Start gehabt, darauf kann man aufbauen.“ Greb bezeichnet den Haßbergritt 2009 durch seine zwei Streckenlängen als ideal für alle Biker – wobei sich technisch nicht so versierte und nicht so konditionsstarke Fahrer beim Haßbergsprint besser aufgehoben fühlen werden. Beim Haßbergritt geht es dann ordentlich zur Sache. Schon beim ersten Haßbergritt waren sehr starke Fahrer am Start.

Derzeit wird die Internetseite des www.Tria-Hofheim.de neu gestaltet. Ab Februar können dort alle Infos für den Haßbergritt abgerufen werden. Auch die Anmeldung ist dort möglich.
 


  Haßbergritt 2009 - Wegsuche 20.01.2009  
Haßbergritt 2009 - Wegsuche Trotz Eis und Schnee auf Wegesuche
Zweiter Haßbergritt wird um eine Sprintvariante erweitert


„Haßbergritt, der Zweite“ heißt es im Rahmen des Hofheimer Marktplatzfestes am Samstag, 9. Mai. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr, an dem über 200 Fahrer und Fahrerinnen teilnahmen, soll es in diesem Jahr sogar zwei Rennen über verschiedene Distanzen geben. Mit 28 Kilometer Länge ist der Haßbergsprint ähnlich lang wie im letzten Jahr. Technisch anspruchsvoller präsentiert sich der Haßbergritt mit diesmal 42 Kilometern über Schotterwege, Waldtrails und Wiesengründe. Damit werden sowohl Hobbyfahrer als auch erfahrene Mountainbiker auf sie zugeschnittene Strecken vorfinden. Selbst Schnee und Temperaturen unter Null schrecken die Streckenplaner des Haßbergritts derzeit nicht ab, rund um die Schwedenschanze neue Trails zu suchen und zu finden. Für die Streckenscouts um Marcus Schneider keine einfache Arbeit, schließlich gilt es nicht nur die Interessen der Mountainbikefahrer zu berücksichtigen, sondern auch vernünftige Kompromisse mit den Verantwortlichen der Forst- und Waldwirtschaft zu finden. Die neuen Wege und Streckenabschnitte werden in eine Karte eingetragen und dann durch Cheforganisator Michael Greb und der zuständigen Forstdienststelle überprüft. Ab Ende Januar können auf der neu gestalteten Internetseite des Tria TC Hofheim alle Informationen über den Haßbergsprint und den Haßbergritt abgerufen werden. Gewertet wird in verschiedenen Altersklassen.

Weitere Informationen auf www.tria-hofheim.de
 


  Triathlon Sport von German Schneider 27.07.2008  
Hofheim 27.07.2008

Trotz Hitze ausgezeichneter Sport

Pierre Jander und Julia Tripke Bayerische Meister


Beim 19. Hofheimer Triathlon, erstmals in Kombination mit einer Bayerischen Meisterschaft, hatten die fast 300 Sportler vor allem mit Ostwind und Saharahitze zu kämpfen. Rund 30 Prozent aller Athleten erreichten das Ziel nicht und mussten vorher aufgeben.

Das besondere Publikumsinteresse gehörte dem Mitteltriathlon mit 1900 Meter Schwimmen, 77 Kilometer Radfahren und 20,4 Kilometer Laufen. Dieser Wettbewerb wurde als Bayerische Meisterschaft ausgetragen. Gewertet wurden jedoch nur die Triathleten für die Meisterschaft, die einen Triathlon-Startpass hatten. Für die Starter mit Tageslizenz blieb jedoch der Trost, in den Platzierungslisten aufgeführt zu werden. 69 Männer und 18 Frauen erreichten das Ziel. Angefangen hatte alles am Ellertshäuser See. Mit einem Massenstart ging das 123 starke Feld auf die zwei Runden mit jeweils 950 Metern. Nach exakt 15 Minuten kam Lokalmatador Peter Rectanus nach der ersten Runde aus dem Wasser, gefolgt von Rouven Oeckl aus Amberg und Reinhold Hinkelmann aus Gutenstetten. Rectanus und Oeckl konnten in der zweiten Runde das Tempo nicht mehr halten, Hinkelmann fiel ganz ab. Dafür hatte sich Jander, der Sieger und Streckenrekordhalter aus dem Jahre 2006, herangearbeitet. Peter Rectanus nutzte jedoch die Bestzeit nichts, er schied später aus. Pierre Jander war auf dem Fahrrad sehr schnell und schaffte als einziger auf der neuen 77 Kilometer langen Strecke mit dem leichten Höhenanstieg nach Rottenstein mit 1:57:57 unter zwei Stunden zu bleiben. Die zweitschnellste Fahrradzeit hatte Christoph Schmidt aus Bayreuth vor Jan Diekow aus Würzburg. Auf dem ersten Teil der Strecke, die 2,5 mal durchfahren wurde, hatten die Triathleten mit viel Ostwind zu kämpfen. Kräftig durchgeschüttelt wurden die Radfahrer bei der Ortsdurchfahrt in Hofheim auf dem historischen Pflaster. Jander hatte in den beiden Disziplinen gegenüber den direkten Konkurrenten seinen Vorsprung ausgebaut und wechselte als Erster zum Laufen. Auf dieser Strecke kamen ihm vor allem Christoph Schmidt (2.) und Jan Diekow (3.) nahe, da sie über drei Minuten schneller waren. Weit nach vorne gepirscht hatte sich auch Matthias Schmidt aus Teuschnitz, der mit 1:15:11 einen neuen Rekord auf der Laufstrecke aufstellte und sich auf Platz 4 vorkämpfte. Dagegen hatte der Weltmeister der AK 25, Sebastian Löhnert, nicht seinen stärksten Tag und lief in seiner Paradedisziplin nur den viertbesten Wert. Jander holte sich mit einem Vorsprung von 55 Sekunden zum ersten Male den Titel und die ausgelobte Siegprämie. Zu den Frauen: Die 22-jährige Julia Tripke holte sich durch ausgeglichene Leistungen in allen drei Disziplinen den Titel mit 57 Sekunden Vorsprung. Erst auf den letzten Kilometern konnte sie aufgrund ihrer ausgezeichneten Laufleistung von 1:36:26 die Konkurrenz hinter sich lassen. Tripke war um sage und schreibe acht Minuten schneller als jede andere Läuferin. Zweite wurde aufgrund ihrer guten Radfahrleistung Gabriela Harnischfeger aus Bobingen vor Anna-Lena Schlott aus Mellrichstadt. Auch die Vierte, Nadine Kaiser aus Coburg, blieb unter der Fünf-Stunden-Marke. Aufgrund der Reduzierung der Radstrecke um zwölf Kilometer muss nun eine neue Rekordliste aufgemacht werden. Gleich vier Athleten blieben dabei unter der magischen Vierstundenmarke.

Zum Sprinttriathlon. In dieser Disziplin haben die alten Rekordlisten nur noch statistischen Wert, da gleich zwei Disziplinen verlängert wurden. Anstelle der 500 Meter werden nur 700 Meter geschwommen. Die Radhalbrunde stieg von 19 Kilometer auf 22 Kilometer. Damit ist klar, dass Werte über eine Stunde herauskommen. Schnellster Schwimmer war Florian Arnold aus Weiden, der mit seiner Zeit von 11:33 Minuten schon mal den Grundstein für seinen Sieg legte. Nico Reusch aus Werneck nutzten die 11:57 wenig, da er nur die 56. Radfahrzeit und die 41. Laufzeit erreichte. Ganz das Gegenteil war Friedrich Meingast aus Ansbach, der als 37. aus dem Wasser kam, dann aber mit 31:01 Minuten die mit Abstand beste Radzeit erreichte und beim Laufen mit 19:03 Minuten den zweitbesten Lauf nach dem schnellen Ulli Pfuhlmann mit 18:02 hinlegte. Lokalmatador Pfuhlmann lief sich übrigens vom 30. Schwimmplatz und dem achten Radplatz auf Rang 6 nach vorne. Torsten Prang aus Gaustadt wurde nach starkem Schwimmen und zweitbester Radfahrt Dritter, allerdings schon zwei Minuten hinter den beiden Erstplatzierten. Eine starke Leistung erreichte mit dem achten Platz Johannes Hey aus Unfinden, der für den dortigen Brauverein an den Start ging. Bei den Damen gewann Carmen Krebs zum dritten Male hintereinander den Sprint. Die Karlstädterin kämpfte sich vom 4. Platz nach dem Schwimmen auf Rang 3 beim Radfahren und der schnellsten Laufrunde vor und hatte fast 2,5 Minuten Vorsprung. Daniela Frank aus Gaustadt, die Schwimmen und Radfahren für sich entschied, verlor das Rennen auf der Laufrunde. Susanne Christ aus Aura belegte, wie bereits 2005, den dritten Rang.
 
 
   
Hofheim. Auch wenn die derzeit kalten Temperaturen kaum zu einer Radtour einladen, sind die Planungen für den 3. ...

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